Zum Inhalt springen

Rückblick auf die VivaTech 2026: vier Tage voller Gespräche rund um industrielle Innovation

9. Juli 2026 durch
Atsora Solutions, Carla Fari

Am 17. und 18. Juni 2026 nahm Atsora Solutions an der VivaTech teil, Europas größter Fachmesse für technologische Innovation, im Pavillon der Region Grand Est. 

Diese erste Teilnahme bot unserem Team die Gelegenheit, Atsora Tracking – unsere Software zur Produktionsüberwachung für CNC-Fertigungsbetriebe – einem Publikum aus Industrieunternehmen, Technologiepartnern, Investoren und Akteuren der Innovationsbranche vorzustellen. 

Die Herausforderungen der Produktionsüberwachung im Mittelpunkt der Gespräche 

Im Laufe der Messe gingen die Gespräche schnell über technische Demonstrationen hinaus und konzentrierten sich auf die Herausforderungen, denen Fertigungsbetriebe im CNC-Bereich täglich begegnen.. 

Ein zentrales Fazit aus den Gesprächen war: Die meisten Industrieunternehmen verfügen bereits über eine große Menge an Maschinendaten, haben jedoch weiterhin Schwierigkeiten, diese in zuverlässige, aussagekräftige und direkt für die Entscheidungsfindung nutzbare Informationen umzuwandeln. 

Bei Atsora Solutions bestätigt diese Erkenntnis unsere Überzeugung: Eine Plattform für Operational Intelligence muss sich nahtlos in bestehende Prozesse integrieren und direkt nutzbare Daten bereitstellen, um die industrielle Leistung nachhaltig zu verbessern. 

Künstliche Intelligenz: Zuverlässige Daten als Grundlage 

Wer durch die Hallen der VivaTech ging, konnte die zentrale Rolle der Künstlichen Intelligenz kaum übersehen. 

Von digitalen Assistenten bis hin zu Lösungen für prädiktive Analysen war Künstliche Intelligenz auf den meisten Konferenzen und in zahlreichen Live-Demonstrationen präsent. 

Unsere Gespräche mit Industrieunternehmen zeigten jedoch eine deutlich pragmatischere Realität. Bevor viele Unternehmen diese neuen Technologien umfassend einsetzen können, benötigen sie vor allem zuverlässige, strukturierte und direkt nutzbare Produktionsdaten. Ohne diese Grundlage können selbst die fortschrittlichsten Lösungen keinen echten operativen Mehrwert schaffen.

Diese Entwicklung bestätigt, dass die Qualität von Daten auch weiterhin ein entscheidender Faktor für die Weiterentwicklung der Industrie bleibt. 

VivaTech: Eine Gelegenheit, neue Industriepartnerschaften aufzubauen

Diese erste Teilnahme bot zudem die Gelegenheit, neue Kontakte in Frankreich und auf internationaler Ebene zu knüpfen. Die Anwesenheit unseres amerikanischen Partners Bruce Thomas sowie der Austausch mit Besuchern aus mehreren Ländern bereicherten die Gespräche über Produktionsüberwachung, das Monitoring von CNC-Maschinen und die Nutzung industrieller Daten.

Deutschland, das in diesem Jahr Ehrengast war, hat die internationale Dimension der Veranstaltung weiter gestärkt und neue Kontakte zu wichtigen Akteuren der europäischen Fertigungsindustrie ermöglicht.. 

Eine Erfahrung, die die Weiterentwicklung von Atsora Tracking vorantreibt 

Diese erste Teilnahme an der VivaTech stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von Atsora Solutions dar. 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, Partnern sowie Institutionen, die sich die Zeit für den Austausch mit unserem Team genommen haben. Unser besonderer Dank gilt außerdem der Region Grand Est, die unsere Teilnahme an dieser Ausgabe der VivaTech ermöglicht hat.

Über die Sichtbarkeit der Veranstaltung hinaus haben uns diese beiden Tage ermöglicht, die Erwartungen von Industrieunternehmen in den Bereichen Produktionsüberwachung, Rückverfolgbarkeit und Nutzung von Maschinendaten besser zu verstehen. 

Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung von Atsora Tracking ein – mit einem klaren Ziel: eine Lösung bereitzustellen, die den konkreten Anforderungen von CNC-Fertigungsbetrieben immer besser gerecht wird.  

Wir freuen uns bereits darauf, den Austausch bei unseren kommenden Veranstaltungen fortzusetzen. 

Atsora Solutions, Carla Fari 9. Juli 2026
Diesen Beitrag teilen
Stichwörter
Unsere Blogs